Adobe, Reckitt Benckiser und C&A – um diese Marken geht es in absatzwirtschaft 9/2011 und meinem Editorial im Heft:
Die Gemeinsamkeit der Gedanken in zwei prominenten Geschichten dieses Heftes umfasst diesmal verschiedene Facetten des Wandels. Wir wissen mittlerweile alle, wie wichtig permanente Veränderungen und andauernde Anpassungen in der globalisierten Wirtschaft sind. Jeder Unternehmer und Manager sammelt seine eigenen Erfahrungen, wie er wann an welcher Stellschraube dreht, um die Maschinerie in der Erfolgsspur zu halten.
Eigene Strategien im Streben um Alleinstellungsmerkmale sind dabei eine gute Taktik.
Richtig gedeutet und aufs eigene Geschäft abgebildet, bringt aber auch die Nachahmung herausragender Vorbilder erfreuliche Ergebnisse. Zwischen anderem Nutzwert und Lesespaß finden Sie nachfolgend solche Beispiele, die ich mit einem wieder schön passenden Zitat von Rainer Maria Rilke klammern möchte: “Verwandlung ist nicht Lüge.”


Christoph Berdi, Jahrgang 1966, hat an der Universität Dortmund Journalistik und Geschichte studiert und bei der WAZ-Gruppe volontiert. Der Diplom-Journalist arbeitete zunächst freiberuflich für verschiedene Medien wie die Deutsche Welle, Süddeutsche Zeitung und Ruhr-Nachrichten, bevor er 1994 als Redakteur zum Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt wechselte. Dort arbeitete er zunächst für das „handelsjournal“. Seit dem Jahr 2000 ist er Chefredakteur der absatzwirtschaft – Zeitschrift für Marketing.
